“Irrtum 2012″

Posted By monica on 11. Februar 2010

Eine Freundin hat mich gestern Abend an die Buchvernissage von Milenas Mosers neuem Roman MÖCHTEGERN eingeladen. Es sind die Geschichten von x-Personen, die den Traum haben, Schriftsteller(innen) zu werden. Leicht, humorvoll und tragisch zugleich.

Die Autorin Moser hatte keinen leichten Start, wie sie erzählt – aber einen unbändigen Willen und Geduld. Heute, Decaden später, nach 8 erfolgreich Publikationen sagt sie: “Einfach nicht aufgeben, wenn es ihnen ernst ist.”

Das habe ich mir zu Herzen genommen. Danke Milena.


About The Author

monica

Ich bin 1960 am Zürichsee geboren, das jüngste von drei Kindern. Ich habe zuerste einen pädagogischen Beruf gelernt, habe in den 30igern Wirtschaft studiert und mich weiterentwicklet in verhaltenspsychologischen Themen. Meine berufliche Laufbahn ist so farbig wie alles in meinem Leben. Immer hat es mich wieder weitergetreiben. Nach vielen Standorten lebe ich heute mit meiner kleinen Tochter wieder am Zürichsee und bin glücklich, im Schreiben eine Welt gefunden zu haben, die mir endlich ein Zuhause schenkt.

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One Response to ““Irrtum 2012″”

  1. Katastrophen und Vertrauen oder in umgekehrter Reihenfolge. Gott und die Wissenschaft, das Menschliche und das Göttliche. Mit diesen „Dingen“ beschäftigt sich das Buch IRRRTUM 2012, der Roman von Monica Camuglia: „Ich bin kein religiöser Mensch. Aber ich möchte darauf vertrauen, dass ich ein Teil des Ganzen bin, nicht weniger oder mehr als andere Blätter am Baum des Lebens.“, antwortete ein Freund als er gefragt wurde: „Glaubst du an irgendetwas?“.
    Die Bibel, Prophezeiungen, Gott, wer glaubt daran, wer glaubt an Gott den Allwissenden der die Tatsachen kennt? IRRTUM 2012 ist auch ein Tagebuch geschrieben aus der nahen Zukunft, geschrieben von Monica Camuglia. Für wen? Statt einer Frage möchte ich eine Geschichte wiedergeben, eine kurze Abschrift aus dem Buch „Eine kurze Geschichte von fast allem“ von Bill Bryson (Erschienen 2003 unter dem Titel „A Short History of Nearly Everything“:
    »Einmal kündigte der Physiker Leo Szilard seinem Freund Hans Bethe an, er wolle eventuell ein Tagebuch führen: “Ich habe nicht vor, etwas zu veröffentlichen. Ich möchte die Tatsachen nur festhalten, damit Gott Bescheid weiß.” Daraufhin fragte Bethe: “Glauben Sie nicht, dass Gott die Tatsachen schon kennt?” – “Ja”, erwiderte Szilard, “die Tatsachen kennt er. Aber diese Version der Tatsachen kennt er noch nicht.”«
    Hans Christian von Bayer: Das Atom in der Falle (Amazon.de 3499199238)
    „Sähen, Keimen, Sprießen, Wachstum, Knospen, Blühen, Frucht; das sind die 7 Prozessschritte von Geburt, Leben und Tod oder die 7 Tage der Schöpfungsgeschichte.“ So steht es auf Seite 72 der mir vorliegenden Sonderauflage Vorabdruck 2009, ISBN 978-3-033-02205-8, Gesamtherstellung: Kummli Verlag, Bellach.

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