Eine Welle der Einheit – bewusste Konvergenz 17./18. Juli 2010
Categories: AllgemeinIch muss mal kurz Halt machen, eine Schreibpause einlegen… für diese Sache!
Mal ganz abgesehen von all den esoterischen, shamanischen und mystischen Sichtweisen und Botschaften ist es ein Geheimnis ohne Zweifel, dass es positive Energie und andere gibt, die von entsprechenden Gedanken herrühren. Wissenschaftlich ist längst bewiesen, dass mentale Kräfte Realität sind, die Waisen wussten das längst vor der Wissenschaft. Das merken wir an uns selbst am besten, dass positive Gedanken unser Leben genauso bestimmen wie negative. Ich will hier nicht zu sehr ausholen oder in die Tiefe gehen (ein andermal schon). Aber ich will mit allem Nachdruck auf diesen Event hinweisen. Wir können die Welt mental beeinflussen, das ist längst erwiesen. Einmal dadurch, dass wir aus unserem Leben etwas machen und andererseits dadurch, dass wir das Kollektive unterstützen. Mehr dazu unter anderem bei www.indalosia.de und www.commonpassion.org.
Nimm teil, es ist die Verantwortung von jedem von uns, die kleine private Welt mit positiven Gedanken zu Verändern und das kollektive Bedürfnis nach Ruhe und Harmonie zu untermauern und damit einen Beitrag an die grosse Welt zu leisten. “Die neuen Kriege finden in den Köpfen statt”, sagt Stanley McChrystal, der oberste Befehlshaber der IASF in Afghanistan. Das ist das erste Mal, dass die Mehrheit im Vorteil ist, wenn sie sich zusammentut! Bei CommonPassion sind es Hunderttausende – Akademiker, Wissenschaftler, Philosophen, Berater, Psychologen und einfach gute Menschen, die diese Welle mit Leidenschaft unterstützen – Es braucht dazu kein Diplom.

Ciao Monica, ich möchte Dir ein kurzes Feed-back zu “Sophia” geben.
Das Cover des Buches ist schön und stimmungsvoll, passt aber irgendwie nicht zur Story.
Die Geschichte liest sich gut. Sie ist spannend und macht ab und zu auch traurig. Das Kraftvolle am Buch ist für mich die Beschreibung Sophias Kampf und Emanzipation (und nicht die Message um alte, indianische Weisheiten und Prophezeiungen…;-)). Abwechslungsreich und gut finde ich den Stilwechsel zwischen der subjektiven Sichtweise Sophias und der erzählenden Form über sie. Auch das Mischen von Sophias Alltag und Fragen mit Geschehnissen der Weltpolitik ist gut gemacht.
Philosophisch-inhaltlich leben Sophia und ich in unterschiedlichen Galaxien. Sophia fand halt in Spiritualität und Gott (glaubt sie). Ich fand in Scheisszeiten als ich z.B. als Kind drei Mal ins Spital musste oder als ich Durchhänger während des Studiums hatte meinen Halt bei meinen Mitmenschen. Ich bin der Meinung, Sophia fand Halt in Lia und ihren Freundinnen und Freunden und dass der Rest, wie sagte es Dawkins Melbourne im März so schon, human projections into the vacuum ist.
Am Schluss bleibt dem Naturalisten Andi Koch die Frage: Hat sie wirklich geschossen?