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Erdwandlung – Wandlung wohin?

Categories: Spiritualität, Wissenschaft

Die Erde ist in einem tiefen Prozess der Wandlung. Es verändern sich ihre Strukturen, ihre Kraft und ihre Ausstrahlung. Die Erde ist nicht mehr die Erde, die sie in den letzten paar Jahrtausend war. Aber was bedeutet das für uns? Können wir in dieser tiefen Wandlung als Zivilisation die gleichen bleiben oder betrifft uns die Veränderung genau so?Ana Pogacnik gibt Fragen auf diese Antworten in Zürich.

Ort und Zeit: Pfarreizentrum Liebfrauen, Weinbergstrasse 36, Zürich, Montag 21. März 2011, 18:30 Uhr

Mit der Erdwandlung öffnen sich ganz neue Möglichkeiten. Es öffnen sich neue Türen und Räume, die wir noch gar nicht kennen und mit unserem momenaten Bewusstsein noch gar nicht wirklich begreifen können. Aber sie sind da, bereit, dass wir sie betreten. Obwohl wir uns der Erde gegenüber oft ignorant und destruktuv benehmen, versucht uns die Erde mit allen Mitteln bei dem Prozess zu unterstützen.

Ana Pogacnik wurde 1973 in Slowenien geboren. Erst hat sie ihr Leben der Musik gewidment und Klavier am Konservatorium studiert. Der weitere Weg hjat sie zur Archelogie gebracht mit dem Studium in Urgeschichte an der Universität von Ljubljana.

www.ana-pogacnik.com

LiebeWille – das Zauberwort für Verantwortung und Nachhaltigkeit

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Eine Analytische Betrachtung der Liebe, ganz nüchtern betrachtet.

You are what your deep, drivng desire is. As your desire is, so is your will. As your will is, so is your deed. As your deed is, so is your destiny. Brihadaranjaka Upanishad IV.4.5

<Du bist, was Dein tiefster innerer Wunsch ist. Dein Wille richtet sich nach Deinem innersten Wunsch, die Tat nach dem Willen und das Schicksal nach Deinen Taten.>

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Psychosynthese, begründet von Roberto Assagioli, Florenz 1970 – UND – Psychoenergie begründet von Angelika Reutter, Zürich 2011

Literatur: Typologie der Psychosynthese, Die 7 Grundtypen, Robert Assagioli, Deutsche Übersetzung 1992 / Werde was du bist, Selbstverwirklichung durch Psychosynthese, Piero Ferruci, 1986 / Die Schulung des Willens, Grundlagen der Psychosynthese, Roberte Assagioli, 10. Auflage 2008

Im Zentrum der Psychosynthese ist der WILLE. Das Herzstück der Psychoenergie ist die Herzenskraft. Der Begriff LiebeWille gibt es in beiden Konzepten. Aber die treibende Kraft kommt bei der Psychosynthese aus dem Kognitiven und bei der Psychoenergie aus dem Herz-Chakra, oder dem Nervenzentrum im Solar Plexus. Die Psychoenergie baut auf der Psychosynthese auf und ergänzt mit dem spirituell fernöstlichen, aber aus der Jesus-Liebe im Christlichen, der Tiefenkraft aus dem Herzen. Liebe ist Gott, Gott ist Liebe.

Psychosynthese

Assagioli schreibt bereits in den 80iger Jahren:  Der psychische  Zustand des heutigen Menschen liegt im Vergleich zu den Menschen im Altertum weit unter dem materiellen und technischen Zustand, was letztendlich Ursache des heutigen desolaten Chaos ist.

Wir haben zwar Macht über Natur erworben, aber in seinem Wissen über sein inneres Wesen ist es sehr eingeschränkt. Der moderne Magier ist zwar fähig auf den Grund des Meeres zu tauchen und auf dem Mond zu landen, aber er weiss wenig was in der Tiefe seines Bewussten vor sich geht. Er ist unfähig mit seinen Gefühlen, Impulsen und Begierden fertig zu werden, so dass sie sein dürfen, ohne einen Schaden anzurichten.

Die Kluft zwischen dem Äusseren und dem Inneren sind für viele Denker und Dichter die Ursache für  das individuelle und das kollektive Übel, die unseren Zivilisation heimsuchen und ihre Zukunft bedrohen.

Das Leben ist reicher, weiter und anregender, aber gleichzeitig komplizierter und anstrengender geworden. Das schnell zunehmende Tempo, die unüberschaubaren Möglichkeiten, die es für die Befriedigung der Wünsche gibt und das komplizierte, wirtschaftliche Getriebe, in das es den Menschen verstrickt hat, stellen immer eindringlichere Anforderungen an seine Energie, seine mentalen Funktionen, seine Gefühle und seinen Willen.

Assagiolis vorgeschlagenen Gegenmassnahmen sind:

1.       Entschleunigung der Aktivitäten

2.       Entschlackung der Komplexität

3.       Entwicklung der inneren Kräfte

Assagioli (1888-1974), der Gründer der Psychosynthese, sieht im Willen die zentrale konstruktive Kraft, welche Intuition, Antriebe, Gefühle und Vorstellungen des Menschen zu einer ganzheitlichen Entwicklung des Selbst lenkt. Drei wesentliche Schritte lernen uns, den Willen fokussiert einzusetzen.

1.       Erkennen, dass es ein Wille existiert

2.       Erkennen, dass man einen Willen hat

3.       Erkennen, dass man Wille ist

MC: Beim Lesen unterschiedlicher Literatur sind mir zusammengefasst folgende Zitate aufgefallen.

Ich denke, also bin ich.

Zitat René Descartes, Philosophe, Mathematiker und Naturwissenschaftler, 1596-1650

Ich fühle, also bin ich.

Zitat, Antonio R. Domasio, Neurowissenschaftler 1944-ff

Ich will, also bin ich.

Zitat Proffessor Calò, Encyclopeida Italiana (darauf referenziert sich Assagioli) … ca. 17. Jrh.

MC: Das eine schliesst das andere nicht aus. Man könnte die drei ohne weiteres aneinander hängen: Ich denke, ich fühle und ich will, also BIN ICH.

Weitere Textstellen aus „Die Schulung des Willens“:

Schönheit, Freude, Will sind Erfahrungen, die schwer zu beschreiben sind. In einem bestimmten Augenblick, hat man ein lebendiges, unverkennbares inneres Erlebnis von seiner Realität und Natur.

Die Entdeckung des Willens in uns selbst führt zur Entdeckung unseres lebenden Selbst, das mit der Kraft ausgestattet ist zu wählen, sich in Beziehung zu setzen, uns Veränderungen in seiner eigenen Persönlichkeit, in anderen und in Umständen zustande zu bringen. Diese vergrösserte Bewusstheit, dieses Erwachen und diese Vision neuer, unbegrenzter Möglichkeiten für eine innere Erweiterung und für äusseres Handeln geben ein neues Gefühl von Vertrauen, Sicherheit, Freude – ein Gefühl von Ganzheit.

Der Wille hat einen leitende und eine regulierend Funktion; er gleicht aus und benutzt auf konstruktive Weise alle anderen Tätigkeiten und Energien des Menschen, ohne irgendeine von diesen zu unterdrücken.

Wille = Steuermann des Schiffes, er kenn den Kurs, die Strömungen, die Winde und die Wellen und kommt trotzdem zum Ziel.

Psychologische Funktionen

Wir unterscheiden zwischen acht unterschiedlichen, psychologische Funktionen, wobei die achte, der Wille, die stärkste ist, wenn es um die aktive Gestaltung des Lebens geht. Und es gebührt ihm deshalb eine besondere Aufmerksamkeit für die Schulung:

1.       Empfindung (kalt, warum, hell, dunkel)

2.       Gefühl (Freude, Trauer, Wut, Schönheit)

3.       Emotion (Ärger, Eifersucht, Stolz, Bewunderung)

4.       Impuls (Lust, Verlangen, Ekel, Angst)

5.       Imagination (Vorstellungskraft)

6.       Denken (vergleichen, rechnen, strukturieren, vernetzen)

7.       Intuition (zukunftsorientiertes Vorstellungsvermögen, Ausblick, Weitsicht)

8. Wille (die Kraft zu wollen)

Einem Willen geht eine bewusste oder unbewusste Entscheidung voraus. Ohne diesen Impuls, bleibt er aus. Allerdings kann der  Impuls aus dem Unbewussten gesteuert werden, oder eine Reaktion auf einen Instinkt sein. „Der Wille zu überleben, der Wille zu fliehen…

Bei den Bewusstseinsfeldern unterscheiden wir zwischen dem tieferen, dem mittleren und dem höheren Unbewussten. Dem Feld des Bewusstseins, das bewusste SELBST, das transpersonale SELBST und das kollektive Unbewusste (visuelle Darstellung in „Die Schulung des Willens“, Assagioli, Seite 22).

Aspekte im Entwurf des Willens

Wir betrachten nun den Willen aus unterschiedlichen Perspektiven.

Der starke Wille – steht für die Kraft des Wollens.

Der geschickte Wille – steht für die Klugheit und die Geschicklichkeit des Wollens

Der gute Wille – steht für Liebe, Mitgefühl und Ethik

Der transpersonale (spirituelle)Wille – steht für die Bewusstheit für das Ganze

Eigenschaften des Willens

1.       Dynamik, Intensität (zwischen viktorianischem Willen und zügelloser Spontanität)

2.       Beherrschung, Kontrolle, Disziplin (zur Regulierung anderer psychischer Funktionen)

3.       Konzentration, Zielbewusstsein, Aufmerksamkeit (Bündelung der Energie)

4.       Entschlossenheit, Entschiedenheit, Unerschütterlichkeit (Straffung eines Prozesses)

5.       Beharrlichkeit, Ausdauer, Geduld (fördert Durchhaltevermögen langatmiger Aufgaben)

6.       Initiative, Mut, Wagemut (unkonventionelle, furchtlose Entscheidungen)

7.       Organisation, Integration, Synthese (Zusammenspiel aller psychischen Funktionen und Willes- Eigenschaften, Harmonisierung der Ambivalenzen, sowohl als auch in nützlichem Masse ausbalanciert.

Die Vereinigung von LIEBE und WILLE

Eine der Hauptursachen des heutigen Durcheinanders ist der Mangel an Liebe auf Seiten derer, die Willen haben, und der Mangel an Willen bei jenen, die gut und liebevoll sind. Das weist unverkennbar auf die dringende Notwenigkeit der Integration, der Vereinigung von Liebe und Wille.

Arten der Liebe

Selbstliebe

Die Liebe zu sich selbst beschreibt eine wohlwollende Beziehung zu sich selbst, sich annehmen, mit allem was dazu gehört. Es ist eine Liebe, der aller Egoismus fehlt, es ist das Bestreben, das eigene Potential zu nutzen, um ein Leben der höheren Qualität zu leben.

Damit ist nicht das Geltungsbedürfnis gemeint, das aus der Selbstverliebtheit entsteht, wo egozentrische und trennende Aspekte uns treiben: Verlangen nach Vergnügen, Besitz und Herrschaft.

Mütterliche Liebe

Die Mütterliche Liebe ist die Eigenschaft des Opferns, zeigt die willige Hingabe an Schutz und Sorge für das Kind, eine Hingabe, der die erforderliche Selbstverleugnung freudig akzeptiert wird.

Väterliche Liebe

Auch diese Liebe hat die Grundeigenschaft des Opfers, aber in einer anderen Art und Weise. Sie ist ausgelegt auf das Fördern und das Fordern der Nachkömmlinge. Was zuerst in Form von Versorgung angeboten wird, bekommt später eine Form von Autorität und Gehorsam.

Liebe zwischen Mann und Frau

Das ist das komplexeste Wesen der Liebe und führt auch am häufigsten zu Missverständnissen. Unter Eros verstehen wir die Anziehungskraft zwischen Mann und Frau, was das Bedürfnis hervorruft, sich zu verbinden und zu vereinen.

In Wirklichkeit ist die Liebe zwischen Mann und Frau eine Mischung von körperlicher, emotionaler, mentaler und spiritueller Anziehung in einem Verhältnis, das sich bei jeder Beziehung weitgehend unterscheidet und sich im Verlaufe der Zeit ändert.

Die bekanntesten Aspekte der Liebe sind Leidenschaft, Sentimentalität und Idealismus.

Die universelle Liebe

Unter der universellen Liebe verstehen wir die brüderliche Liebe, die altruistische und die humanitäre Liebe. Obwohl diese durch ein Mitgefühl für menschliches Leid erweckt und verstärkt werden können, entstammen sie grundsätzlich einem Gefühl der Identität mit unsren Brüdern und Schwestern oder wie im Beispiel der „franziskanischen Liebe“ oder im Buddhismus beschreiben ist, die Liebe zu allen lebendigen Geschöpfen (Die Kraft zu lieben, Martin Luther King).

Unpersönliche Liebe

Die unpersönliche Liebe ist eine Zuneigung zu Ideen und Idealen. Auch diese Liebe kann zu Hingabe und hochgradiger Selbstaufopferung führen. Nicht selten sind gerade hier fanatische Strömungen festzustellen (fixe Idee).

Die Liebe zu dem Grösseren

Ob wir es Gott oder universelles Wesen nennen, ob wir von kosmischen Geist oder einer höchsten Realität reden, es geht immer um Ehrfurcht, um Verwunderung und Verehrung gegenüber dem wunder Natur, begleitet von einem Drang, sich mit dieser Wirklichkeit zu vereinen.

Dieses Gefühl war in dem Zeitalter und in jedem Land vorhanden und hat die vielen verschiedenen religiösen und spirituellen Traditionen und Formen der Verehrung gemäss den herrschenden kulturellen und psychischen Bedingungen geschaffen.

Die Beziehung zwischen Liebe und Wille

Alle Arten der Liebe haben eine bestimmte Beziehung zum Willen und seinen Aspekten. Im individuellen Leben geht es darum, die persönliche Beziehung unter den persönlichen Umständen zu identifizieren und auszubalancieren. LiebeWille ist die stärkste Form der Lebensenergien.

Liebe und Wille sind beim einzelnen gewöhnlich im umgekehrten Verhältnis vorhanden. Damit ist gemeint, dass diejenigen, bei denen die Liebe vorherrscht, die Tendenz haben, weniger Willen zu besitzen, und dass sie dazu neigen, wenig Gebrauch von dem zu machen, den sie haben, während es denjenigen, die mit einem starken Willen ausgerüstet sind, oft an Liebe mangelt oder sie sogar ihr Gegenteil zur Schau tragen. Dieses universelle Gleichgewicht zwischen Liebe und Willen kann die wesentlichen Unterschiede in der Qualität, der Art und der Ausrichtung der zwei Aspekte selbst noch weiter verstärkt werden.

Die Liebe, die anziehend, magnetisch und mitteilsam ist, neigt dazu, sich zu verbinden und zu vereinen. Auf der anderen Seite hat der dynamische Wille die Tendenz, affirmativ (undifferenziert), trennend und beherrschend zu sein; er neigt dazu, eine Verbindung der Abhängigkeit herzustellen. Und es ist klar, dass diese Unterschiede zu einer wirklichen Gegensätzlichkeit führen können.

Das Prinzip der Synthese

Die Synthese von Liebe und Wille hat eine unentwegte Wachsamkeit, eine beständige Bewusstheit von Augenblick zu Augenblick zur Voraussetzung. Verschiedenen aktuelle spirituelle Bewegungen und Ansätze legen den richtigen Nachdruck auf diesen Punkt. Wachsamkeit und Bewusstheit wurden vor allem im Osten weitgehend erkannt und geübt (Bewusstheit der inneren Gegenwart).

In der Synthese bleibt es nicht in der Beobachtung dessen stehen, was sich in uns selbst und in der Aussenwelt „ereignet“. Sie macht die aktive Einmischung und Verpflichtung des Selbst möglich, das nicht nur ein Beobachter, sondern auch ein Wollender, ein Leiter des Spieles der verschiedenen Funktionen und Energien ist. Dies kann durch die Anwendung des Prinzips der Selbstidentifikation in die Tat umgesetzt werden. Nicht der Kompromiss von Liebe und Wille wird angestrebt, sondern die Synthese LiebeWille.

Der Unterschied zwischen einer solchen Synthese und einem blossen Kompromiss ist fundamental. So ist zum Beispiel der Kompromiss zwischen Enthusiasmus und Depression die Unberührtheit. Die Synthese der beiden jedoch führt zu heiterer Gelassenheit. An einem anderen Beispiel ist der Kompromiss zwischen blindem Optimismus und ängstlichem Pessimismus der praktische Realismus, in der Synthese wandelt es sich in eine klare Sicht der Realität.

Die Polarität zwischen „Geist“ und „Herz“, zwischen Vernunft und Gefühl (Logos und Eros) wird zunächst einmal durch die Erkenntnis ihrer jeweiligen Funktion und des legitimen Handlungsfeldes dieser zwei Funktionen reguliert, so dass keine die andere beherrscht. Darauf kann eine gegenseitige und wachsende Zusammenarbeit und ein gegenseitiges Durchdringen der Leiden folgen, was schliesslich zu einer Synthese führt, die Dante so treffend mit den Worten „intellektuelles Licht voller Liebe“ ausdrückte.

Die Polarität zwischen Empfindsamkeit und Empfänglichkeit (Pathos, weiblich) und Dynamik oder bejahendem Willen (Ethos, männlich), in einem weiteren Sinne kann ebenfalls zuerst durch eine ausgeglichenen Anpassung aneinander beherrscht werden, die dann durch eine schöpferische Synthese ersetzt wird.

Psychoenergie

Angelika Reutter, hat sich in ihrer Vergangenheit intensiv unter vielem anderen mit esoterischen Prinzipien verschiedener Strömungen, zudem mit den Nervenzentren, aus dem östlichen bekannt als die sieben Chakras, weiter mit der Lehre der Psychoanalyse von Carl Gustav Jung und der Geisteswissenschaft der Antroposophie von Rudolf Steinerauseinandergesetzt. Erkenntnisse und eine Fülle von Erfahrungen fliessen in die von ihr begründete Psychoenergie ein.

In der Ursachen-, Wirkungs- und Beziehungserklärung stützt sich Psychoenergie weitgehend auf die Prinzipien der Psychosynthese ab. Hingegen unterscheiden sich die Methoden der Transformation im Wesentlichen dadurch, dass die Lebnesenergien in Drüsen und Nervenzentren der menschlichen Organismus gezielt und systematisch aktiviert, reaktiviert und ausbalanciert werden. Eine ausdrückliche Polarität wird durch ein SOWOHL ALS AUCH, auch bekannt durch den Ausdruck des Einmittens oder Zentrierens ersetzt, ausgegangen vom Hypothalamus, der Herzdrüse über dem Solarplexus.

Aus der Homepage von Angelika www.angelikareutter.ch

Psychoenergie – Therapie ist eine Methode, unbewusste und unterliegende Energiedynamiken – Muster, die den Ausdruck des eigenen Potenzials verhindern – direkt auf der energetischen Ebene zu erkennen, zu differenzieren und zu lösen. Durch eine bewusste, innere Wertehaltung werden die stärksten, gegensätzlichen Lebenskräfte Liebe und Wille in uns zum LiebeWille verbunden. Diese Lebensenergie ermächtigt uns selbst: Mit Freude hören wir auf die Intelligenz der Seele. Sie lehrt uns, mit Herz und Verstand zu denken, zu fühlen, zu wollen und zu handeln.

Aus der Perspektive der Psychoenergie – Therapie, die den Menschen als Ganzes sieht und versteht, erwächst ein lebendiger Zugang zur spirituellen Quelle im Menschen. Aus dieser eigenen, inneren Tiefe schöpfen Psychoenergietherapeutinnen und Therapeuten Vertrauen und Kraft, um mit Zuversicht intensive Wachstumsprozesse zu begleiten. Es ist innerer Auftrag der Psychoenergie – Therapie, unterliegende Energien und ihr Potenzial zu erkennen, absichtslos zu akzeptieren und den freien Willen des Menschen zu respektieren.

MC: Liebe als zentraler Begriff von Spiritualität wird als reine Empfindung ent-dogmatisiert, personalisiert und individualisiert. In der Überzeugung, dass das Gute in uns steckt, des Göttliche im Menschen, der ein klares Verständnis von Gerechtigkeit, Gleichstellung und Ressourcenverteilung für alles Leben, motiviert Angelika diese innere Schatz in jeden Mensch freizusetzen und der Menschheit zur Verfügung zu stellen. Dieser innere Schatz zeichnet sich aus durch Vertrauen in sich, die andere sowie in das Leben und seine Entwicklung selbst. Die Juwelen sind Gegenwärtigkeit und Achtsamkeit und die Bewusstheit, eine Wahl zu haben, Dinge verändern zu können und die Verantwortung für sich, sein Leben und die persönliche Lebensaufgabe wahrzunehmen.

MC: Mit der Synthese von humanitärer Psychologie, beziehungsweise der Psychosynthese und der spirituellen Kraft von menschlicher und kosmischer Energie, in Form von einer konzentrierten, gezielten und beharrlichen Arbeit mit den Energiezentren im menschliche Organismus ist Transformation effizient und nachhaltig. Programmierung und Umprogrammierung von Mustern und Glaubenssätzen dringen bis in das Zellbewusstsein vor und können kann und zu nachweisbaren Veränderungen im Neocortex, dem jüngst entwickelten Teil des Gehirns, führt. Die Tatsache, dass gerade die Zentren im Gehirn, die für Empfindungen zuständig sind, gemäss aktuellster neurologischer Wissenschaft das schnellste Wachstum ausweisen, lässt vermuten, dass der Mensch, als höchstentwickeltes Wesen evolutionär in einer Ära ist, wo Entwicklungen dieser Art begünstigt sind und offenbar auch die Antwort auf die heutige desolate Situation im Weltgeschehen beinhalten.

Die Lösung aller Fragen, die uns beschäftigen ist LiebeWille, Verantwortung und Nachhaltigkeit.

Zusammenfassung von Monica Camuglia, 14. Februar 2011

Maya Irr- und Reichtümer

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Der erste Irrtum ist, dass die Maya den Weltuntergang prophezeit haben sollen. Und der zweite Irrtum ist, dass an diesen Maya-Geschichten nichts dran ist. Und wie steht es mit den Reichtümern?

Als Autorin von dem Roman „IRRTUM 2012“ habe ich Monate lang recherchiert und erstaunliche, wissenschaftlich fundierte Hinweise gefunden, die mich fasziniert haben. Die Maya waren hervorragende Astrologen. Sie sind ausserdem bekannt für ihre mathematischen Fähigkeiten, für ihre Hellsichtigkeit, für ihr politisches System, die Baukunst und ihren Kalender, der über Leben und Entwicklung in allen Bereichen regierte. Gemäss historischer Forschung hatten die Maya ihre Blütezeit von  400 v.Chr. bis 900 n.Chr. Nach dem 9. Jahrhundert begannen die Stämme sich untereinander gegenseitig zu bekämpfen und zu schwächen. Die Spanier mit Hernàn Cortés am Steuer, die im 16. Jahrhundert in Mexico landeten und zuerst als die prophezeiten Götter betrachtet wurden, führen noch in Friedenzeiten eine Grippe ein, wogegen die Maya keine Abwehrkräfte hatten und reihenweise umkamen. Die Vernichtung des hochentwickelten Urvolkes der Maya und Azteken war für die Streitkräfte der Spanier keine hoffnungslose Sache. Nach wenigen Monaten brutaler Schlachten war der Sieg auf der Seite der Spanier. Auf Anweisung der Kirche wurden fast alle schamanischen Zeugnisse systematisch vernichtet. Es wird vermutet, dass es nur drei Schriften nach Europa geschafften haben. Die für die Decodierung ihrer Symbolschrift wichtigste liegt im Geschichtsmuseum in Dresden, eine in Madrid und eine wird im Vatikan vermutet. Weitere Zeugnisse sind die Steinpyramiden in Zentralamerika, vornehmlich in Yucatan. Viele Geschichts- und Religionsforscher haben sich vor allem in den letzten 20 Jahren mit dieser alten Kultur eingehend auseinandergesetzt und sind auf erstaunliche Ergebnisse im Kontext mit Evolution gekommen.

Darvinismus im Handshake mit der Urknall Theorie ist die heute meistverbreitete, wissenschaftlich begründete, evolutionäre Theorie, die Leben und Entwicklung im Universum erklärt. Die Göttliche Schöpfungsgeschichte scheint somit von den Materialisten und Realisten widerlegt zu sein. Aus dieser Sicht ist das Göttliche naiver, Trost spendender und moralisch zügelnder Aberglaube oder konstruierte Projektionen, wie es zum Beispiel Psychologen mit Vorliebe nennen. Seit 150 Jahren streiten religiöse Führer mit Darvinisten um diese Frage. Maya-Experten wie Dr. Carl Calleman, ehemaliger Krebsforscher und Berater der WHO, finden in den Erkenntnissen, die im Zusammenhang mit den Forschungsarbeiten um den Maya Kalender gewonnen werden konnten, eine spannende und hoch brisante Antwort auf diesen Konflikt.

Es scheint, dass der Maya Kalender eine neue Sicht auf diese Kontraverse anbietet. Er liefert einen eminenten Hinweis darauf, dass diese Entwicklungen nicht zufällig und zwecklos stattgefunden haben und weiterhin stattfinden werden, sondern dass eine Ordnung und somit ein Plan darunter liegt, der einem bestimmten Zweck dient. Ein System, das die Entwicklung von Mensch, Natur, Gesellschaft und Technik in ein Zeitraster stellt, welches ein bestimmtes Muster aufweist, welches in der letzten Konsequenz zur Vollendung des höchsten Bewusstseins führt – das des Menschen. Interessanterweise gibt es ähnliche Aussagen in allen religiösen Strömungen, in der Bibel ist es die Offenbarung, die den vollendeten Menschen und das Paradies auf Erden voraussagt. Sind das wirklich nur naive Projektionen?

Wollen wir dieser These experimentell nachgehen, zwingen sich unter anderem folgende Fragen auf: Wie soll dieser vollendete Mensch aussehen? Ist es ein Mann oder eine Frau und wird es auch weiterhin von beidem geben? Die Maya reden von einem Ausgleich von weiblichen und männlichen Energien auf eine harmonische Art und Weise. Ist unser Bundesrat ein Zeichen dafür?

Holen wir noch etwas aus. 1960, also erst vor wenigen Augenblicken, wenn man das aus der Perspektive der Menschheitsgeschichte betrachtet, wurde die „Big Bang“ Theorie entwickelt: Zuerst sei nichts gewesen, sagten die Forscher. Dann vor ungefähr 15 plus minus 5 Milliarden Jahren hätte  sich eine extreme Dichte auszudehnen und zu erhitzen begonnen, bis ein grosser Feuerball entstand, der so heiss wurde, dass Energie und Masse nicht sichtbar waren. Die vorher vereinten Grundformen der Physik, nämlich Gravität, Elektronmagnetismus und die starken und die schwache atomare Kraft waren jetzt separiert. Auch wenn sich die Wissenschaftler in dieser Entwicklung einig sind, gibt es keine abschliessende Antwort auf die Frage, wie und warum diese Phase begonnen und warum sie wieder aufgehört hat. Wie ein dermassen komplexes und komplettes System für Natur und Menschheit entstehen konnte, blieb bis hin zu dem heutigen Dasein sowohl von Physikern als auch von Astronomen unbeantwortet. Das Geheimnis hinter all den physikalisch erklärbaren Gesetzen, die Schönheit und der Perfektionismus in Form von Natur und Bewusstsein bleibt mystisch.

Es scheint tatsächlich, allen biologischen und physikalischen Erklärungen zum Trotz, eine Art Ordnungsprinzip zu existieren, sagen vor allem Geisteswissenschaftler, Mystiker und spirituelle Gelehrte, aber nicht nur. Die Umwandlung von einem homogenen in ein heterogenes, geordnetes System erklären die klassischen Physiker zwar als zufällige Bewegung. Je mehr jedoch geforscht wird und je mehr wir wissen, desto näher kommen die Wissenschaftler jedoch auch selbst an die Grenzen, die Grenzen der Wissenschaft nämlich. Weltanschauung ist wieder verstärkt eine Frage der Philosophie oder des Glaubens und Vertrauens.

Wenn wir zu dem Schluss kommen, dass Leben weder Zweck noch Ziel hat, ist es nicht weiter verwunderlich, dass Macht, Genuss und Konsum unsere Lust am Leben vermeintlich am meisten fördern, und es ist auch nicht weiter verwunderlich, dass immer weniger Menschen bereit sind, über sich selbst hinaus Verantwortung zu übernehmen. Natürlich reden wir auch von sozialem Ausgleich und Humanität, aber wer will sich da noch engagieren, wenn sowieso alles keinen Zweck hat. Diese nüchterne Betrachtungsweise könnte dem Planten Erde mehr schaden als nützen. Ausserdem kann ich bei Hedonisten und Narzissten weder Gelassenheit noch inneren Frieden feststellen. Die rasant steigende Zahl von Selbstmorden, Burn-out Symptomen und Depressionen hingegen überrascht nicht.

Machen wir einen Seitensprung zu einer ganz jungen Entdeckung. Im Jahr 2003 finden Astronomen der NASA eine Achse im Weltall. Sie nennen sie unglücklicherweise „the Aacis of Evil“. Was zuerst ein Witz hätte sein sollen, hat sich als Name leider etabliert. Im Deutschen nennt man sie die Zentrale Achse. Sie ist schätzungsweise eine Million Mal gösser als die Milchstrasse, in der unser kleiner Planet aufgehoben ist. Um diese Achse scheint sich das ganze Universum zu organisieren und zu drehen.

Dr. C.J. Callemann schreibt in seinem Buch „The Purposeful Universe“: Aus meiner Sicht ist die Zentrale Achse das organisierende Element unseres Universums. Diese Achse könnte dem Lebensbaum der Maya Kultur und vieler anderer alten Kulturen entsprechen. Von diesem Lebensbaum würde Leben und Entwicklung im Rahmen eines intelligenten Plans energetisch gesteuert. Eine Erkenntnis, die in allen alten Kulturen und auch in allen Religionen ihr Fundament hat und unangefochten ist und es meist „das Göttliche“ genannt wird.“

Selbst die Relativitätstheorie von Albert Einstein, die das Fundament von Raum und Zeit mathematisch erklären, werden hinter geschlossenen Türen in Bezug auf Endgültigkeit und Ganzheit  von Intellektuellen hinterfragt und das ganz unabhängig von den Weisheiten alter Kulturen. Calleman: Meine Meinung ist, dass die Zentrale Achse das vorausragende System ist, und dass die fundamentale Raum und Zeit Theorie des Universums auf der Theorie der zentralen Achse aufsetzen muss.

Denkt man Callemans Idee zu Ende, merkt man, dass der Darvinismuss und die Schöpfertheorie sich gegenseitig nicht ausschliessen, sofern man den Gedanken von Sinn und Zweck als Möglichkeit wieder einbezieht. Das würde grundsätzlich auch wesentlich besser zu den wissenschaftlichen Errungenschaften von Max Plank und seiner 1920 begründeten Quantenphysik passen, die unter anderem besagt, dass alles manifestierte Energie ist. Die Quantenphysik hat viele vermeintlich wissenschaftliche Tatsachen überworfen. Die Erforschung der Zentralen Achse wird möglicherweise mittelfristig in ähnlichem Masse Unruhe in den wissenschaftlichen Gremien stiften.

Nun zurück zu den Alten Maya. In ihrer Kosmologie generiert Hunab-Ku, der Lebensbaum, die polarisierenden Energiefelder im Universum. Er kreiert die unter sich kommunizierenden Organisationen auf den verschiedenen Ebenen von Leben und synchronisiert entsprechend der individuellen Prinzipien so oben wie unten. Arthur Koestler 1905-1983 Journalist und Schriftsteller, David Bohm 1917-1962, Quantenphysiker und Karl Przibram 1878-1973, Physiker sind namhafte Denker, welche ähnliche Theorien schon in den 60ger Jahren vorstellten, ohne es auf die Maya Kultur zurückzuführen, aus rein wissenschaftlicher Sicht.

Zu Grund und Datum des Endes des Mayakalenders gibt es verschiedene Theorien. Ich habe mich damit nicht all zu sehr aufgehalten. Mir scheint die Diskussion um Tage, Monate selbst mehrere Jahre nicht ausschlaggebend in einer Entwicklung von x-Milliarden Jahre. Ausserdem haben die Maya  keinen Weltuntergang prophezeit, sondern den Untergang des bestehenden, bestimmenden Systems. Und das findet aus der Sicht von Politologen, Soziologen und Neurologen längst statt. Die Frage stellt sich viel mehr, was kommt danach? Alle bisherigen Systeme hatten ihre Zeit und Zweck – aber was folgt dem Chaos, in dem wir stecken? Ist es denkbar, dass sich in der Wirtschaft hybride Modelle, die von sozialer Verantwortung und Wirtschaftlichkeit in ausgeglichenem Masse getragen sind, durchsetzen werden? Ist es denkbar, dass Naturwissenschaften und kontemplativen Wissenschaften sich die Hand reichen? Können wir uns vorstellen, dass sich aus dem Geschlechterkampf ein harmonisches „Sowohl als auch“ entwickelt? Es gibt genügend gute Beispiele dafür und lässt uns hoffen. Und würden sich diese Entwicklungen tatsächlich etablieren, dann wäre das ein Beweis, dass auch am Maya Kalender etwas dran ist. Nur, ist das so wichtig?

2012-Interviews – Der 2012 BLOG

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Der 2012 BLOG: Nach Dieter Broers, Bio-Physiker und Autor von (R)Evolution, starten wir das Jahr 2010 mit dem 2012-Interview Nummer 4 von der Romanschriftstellerin Monica Camuglia.

Monica Camuglia ist die erste Frau unserer 2012-Interview-Reihe und hat vor Kurzem ihren Roman “Irrtum 2012″ herausgebracht. Sie steht dafür, dass man in den kommenden Jahren wieder Sensibilität für Fragen und Antworten entfaltet, die nicht rein rationaler Natur sind.

Interview hier

Irrtum 2012 – Interview Teil 2

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(Fortsetzung vom 7. Februar 2010)

Journalistin Blog 2012: Es steht 2012 also die Transformation des Bewusstseins an? Was heißt das?

Autorin (MC): Aus wissenschaftlicher Sicht kann ich ihnen dazu wenig sagen. Dazu gibt es aber von Neurologen, Biologen, Physikern, Geologen, Astrologen, Kosmologen und Philosophen genügend Anhaltspunkte. Was die Maya dazu sagen, entnehme ich vorrangig den Studien von Carl Johan Calleman, aber auch Dieter Broers. Dr. Calleman ist Biologe und hat die Bücher Transformation of Conciousness und The Purposeful Univers publiziert, hervorragende Werke, um die Maya besser zu verstehen. Sie erinnern sich noch an die Zahnräder? Das unterliegende System sind die 9 Unterwelten, diese Unterwelten sind in ihrer Energie dominat. Das heisst, sie setzen einen Rahmen von Entwicklungspotentialen und alle untergeordneten Zahnräder innerhalb dieser Unterwelt sind dieser zentralen Kraft untergeordnet. Die Erste davon begann mit dem Urknall und dauert über eine Milliarde Jahre. Und weil alle 9 Unterwelten letztendlich übereinander liegen, hört sie mit allen anderen zusammen am Ende des Kalenders auf, offenbar in Kürze also.
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IRRTUM 2012 – Interview Teil 1

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Journalistin, Blog 2012: Was bedeutet Ihnen persönlich der Mayakalender?

Camuglia (MC): Bevor wir in den Maya Kalender abtauchen, ist es mir wichtig, klar zustellen, dass ich persönlich der Wissenschaft genauso zugewandt bin, wie irgendwelchen esoterischen oder spirituellen Konzepten. Aber ich bin allem voran ein neugieriger Mensch und urteile nicht, sondern beobachte und denke unter Umständen darüber nach und wenn es für mich wichtig ist, treffe ich für mich persönlich eine Präferenz.

Ich bin immer wieder erstaunt über die zunehmende Übereinstimmung der Wissenschaft mit anti-materiellen Ideen. Ich finde es ausserordentlich spannend, dass selbst die Wissenschaft vermehrt zu dem Schluss kommt, dass hinter all den biologischen und chemischen Konzepten letztendlich ein intelligenter Plan steckt, eine höhere Ordnung eben, die sich in anderen Worten auch in der Bibel und anderen spirituellen Quellen ausdrückt.

Sie haben also hier nicht primär eine Maya-Anhängerin vor sich, sondern eine Roman-Schriftstellerin, die sich für ihren ersten Roman dieses Thema gewählt hat und beim nächsten wird es ein anderes sein. Aber es ist schon so, dass ich von den Maya oder noch genauer ausgedrückt von den wissenschaftlichen Erkenntnissen gewisser Maya-Forscher  (u.a. Dieter Broers oder Carl Johan Calleman) fasziniert bin und keinen Deut daran zweifle, dass wir an einem evolutionären Quantensprung des menschlichen Bewusstseins angekommen sind.
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